Warum brauchen wir Mineralien?

 

Mineralien helfen dem Körper wachsen, sich zu entwickeln und gesund zu bleiben.

Der Körper nutzt Mineralien, viele verschiedene Funktionen erfüllen - vom Aufbau starker Knochen bis zur  Übertragung von Nervenimpulsen. Einige Mineralien werden auch verwendet, um Hormone zu machen oder um  eine normale Herzfunktion aufrechtzuerhalten. Mineralien sind in der Lage, ihre Aufgaben wie Koenzyme, einschließlich des Wachstums, der Energieerzeugung und Heilung zu erfüllen.

Die Spurenelemente sind Chrom, Germanium, Eisen, Kupfer, Iod, Bor, Schwefel, Silikon, Selen, Mangan, Zink und Molybdän.

Die wichtigsten Mineralien, wie Magnesium, Kalium, Natrium und Calcium sind notwendige und viel größere Mengen vorhanden, als von den Spurenelementen.

Obwohl nur  kleine Menge von Spurenelementen benötigt wird, sind sie dennoch wichtig für die gute Gesundheit und für die Durchführung lebenswichtigen Funktionen im Körper.

Mineralien können nicht im Körper hergestellt werden und so müssen sie in unserer Ernährung enthalten werden.

 

Natura6 enthält die folgenden Mineralien:

 


Calcium (Ca)

  • Es ist das wichtigste Mineral, es ist notwendig für die Aufrechterhaltung sowie Aufbau gesunder Knochen.
  • Es reguliert die Blutgerinnung und den Herzschlag, sowie Muskeln- Kontraktionen.
  • Härtet Knochen und Zähne ist wichtig für Muskelfunktion, Blutgerinnung und Nervensystem.
  • Es  hilft gegen Osteoporose, stärkt die Nerven, vertreibt schlechte Laune, entsäuert den Körper und hilft beim Abnehmen.
  • Es ist wichtig für den Aufbau und die Erhaltung von Knochen und Zähnen. Au­ßer­dem spielt es eine Rolle bei der Reizweiterleitung in den Nerven und bei der Muskelfunktion. Es kann  viele Giftstoffe und Abfallprodukte neutralisieren.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen zählen die Osteoporose (Knochenschwund) und Muskelkrämpfe.

 

 

Kalium (K)

 

  • Es regelt das Säure-Basen-Gleichgewicht, beeinflusst die Wasserverteilung im Körper.
  • Es ist an der Regulierung des Wasserhaushalts der Zellen, am Proteinaufbau und an der Verwertung von Kohlenhydraten beteiligt und stabilisiert den Blutdruck.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören Muskelkrämpfe, Verwirrung, Appetitlosigkeit und Erbrechen.

 

Magnesium (Mg)

 

  • Unterstützt Muskeln und Nerven, stärkt die Knochen,  steigert die Leistungskraft, hilft gegen Erschöpfung, gegen Muskelkrämpfe.
  • Es unterstützt den Knochenaufbau, reguliert den Blutdruck und beteiligt  an der Energie­be­reit­stellung.
  • Es fördert die ordnungsgemäße Funktion der Nerven, Muskeln, hilft  die Magensäure neutralisieren, und bewegt Hocker durch Darm.
  • Es spielt eine wichtige Rolle in mehr als 300 chemischen Reaktionen im Körper.
  • Reduziert das Risiko von Diabetes und verbessert die Herzfunktion.
  • Es hält andere Mineralien wie Calcium und Natrium im Gleichgewicht.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören Muskelschmerzen und -schwäche bzw.  unregelmäßiger Herzschlag.

 

 Phosphor (P)

 

  • Bestandteil jeder Zelle. Unverzichtbar für Knochen und Energiegewinnung sowie –Verwertung.
  • Es unterstützt zusammen mit Calcium den Aufbau von Knochen und Zähnen. Es ist  an der Gewinnung und Verwertung von Energie beteiligt.
  • Es hat wichtige Rolle in der Knochen- und Zahnbildung, in dem Säure-Basen-Gleichgewicht und in der Nucleotidsynthese.

 

Spurenelemente:



Eisen (Fe)

  • Es wird  für die Übertragung von Sauerstoffen zwischen den Geweben in unserem Körper benötigt.
  • Ist für ein gesundes Immunsystem wichtig, verteilt einiger Enzyme in unserem Körper.
  • Es  wird zur Bildung des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin benötigt.
  • Es bindet Sauerstoff an die roten Blutkörperchen, macht so den Transport im Körper möglich. 
  • Positiveffekte sind gute Stimmung, volle Antriebsstärke, hohe Leistungsfähigkeit und Konzentration, gesunde Haut, Haare und Nägel sowie optimal funktionierende Abwehrkräfte.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören chronische Erschöpfung, depressive Verstimmungen, Gedächtnisstörungen.  Typische Mangelerscheinung ist die Blutarmut, die zu blasser Haut, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und schwachem Kreislauf führt.

 

Mangan (Mn)

 

  • Knochenaufbau.
  • Es ist  antioxidativ wirksam und schützt damit vor freien Radikalen. Es ist wesentlicher Bestandteil einiger Enzyme, einschließlich derer, die  Kohlenhydrate und Cholesterin abbaut.
  • Es ist notwendig für ein gesundes Fortpflanzungssystem, wird  für die Knochenbildung benötigt.
  • Es hat wichtige Rollen in der Funktion des Nervensystems und der Muskeln.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören  Lähmungen und Erblindung. Es ist unentbehrlich für die Energieproduktion, und die Regulierung des Blutzuckers.

 

Kupfer (Cu)

 

  • Es ist wichtig für das Nerven- und Immunsystem.
  • Es hilft in einer Vielzahl von Funktionen von Antioxidantien, Kollagen-Produktion und die Oxidation von Fettsäuren.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören - Blutarmut, geschwächtes Immunsystem, Osteoporose und Gelenkprobleme. Es unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen und die Gesunderhaltung der Knochen. 

 

Selen (Se)

 

  • Es wirkt antioxidativ und schützt damit die Zellen vor freien Radikalen.
  • Es ist für gesunde Herzfunktion erforderlich, stärkt unsere Immunität (unser Immunsystem schützt unseren Körper durch den Kampf gegen schlechte Bakterien und Viren)
  • Es ist  ein starkes Antioxidans.

 
Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören   Muskelschwäche und –schmerzen.

 

Zink (Zn)

 

  • Es ist notwendig für das Wachstum und die Wundheilung. Es unterstützt das Immunsystem und kann Erkältungssymptome lindern.
  • Es  kräftigt die Augen und hilft bei Hautproblemen sowie Gelenkbeschwerden.
  • Es ist im Körper an mehr als 200 Enzymreaktionen beteiligt.
  • Eine der wichtigsten Funktionen ist es, das Immunsystem zu stärken.
  • Es ist ein Radikalenfänger.
  • Es spielt  auch bei Rheuma und Gelenksentzündungen eine große Rolle. Es ist  eines der stärksten Antioxidanten – also es schützt vor  freien Radikalen.
  • Es ist auch das Mittel  bei Haarausfall.

 

Zu den Mangel­er­schei­nungen gehören    Hautausschlag, Durchfall, Haarausfall, Appetitlosigkeit und Störungen von Geschmacks- und Geruchssinn.